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Noten

Wir proben

Jeden Mittwoch (außer in den Ferien)
20 Uhr, in der Mittelschule in Haar (Eingang Friedrich-Ebert-Straße).
Als Nächstes Projekt steht Weihnachten auf dem Programm:
Rheinberger – Stern von Bethlehem und Mendelssohn – Vom Himmel Hoch

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Singen mit Spaß und Niveau

Chorvereinigung Haar

Wir sind ein gut gelaunter, klassischer Chor im Osten von München. Wir singen anspruchsvolle Werke – auf unserem Speiseplan stehen regelmäßig Bach, Händel und Mozart.

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Messias.St.Raphael.2024
Die Freude an der Musik spüren wir alle gemeinsam immer wieder neu.

Über uns

Wenn Du einmal drin bist, willst Du nie mehr raus…

Nicht nur das Singen, auch die familiäre und warmherzige Atmosphäre machen die Besonderheit unseres Chores aus. Hier mischen sich die Generationen wie wohl nirgendwo sonst. Berührungsängste und Kopf-Barrieren verschwinden wie von selbst und zwischen so manchen Freundschaften liegen altersmäßig mehrere Jahrzehnte.

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Zitat Wenn man im Konzert mitten im Klang steht und mit allen gemeinsam diese wunderbare Musik fühlt, hat sich jede Mühe gelohnt.
Claudia Koller ehem. 1. Vositzende Chorvereinigung Haar
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Rheinberger, Mendelssohn

Stern von Bethlehem – Adventskonzert 2026


Termin

Samstag, 19. Dezember 2026

19:00 Uhr

Termin


Besetzung

Sopran
Bariton
Orchester
Chorvereinigung-Haar
Gesamtleitung: Michael Clemens Frey

Vorverkauf

Als Adventskonzert präsentieren wir
Rheinberger – Stern von Bethlehem und
Mendelssohn – Vom Himmel hoch
am 4. Adventssamstag abends.

Uhrzeit vorläufig

Der junge Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) schrieb die Weihnachtskantate „Vom Himmel hoch“ bereits 1831 nach Luthers bekanntem Weihnachtslied. Sie ist für Orchester, fünfstimmigen Chor sowie Sopran und Bariton Solo komponiert. Obwohl die Vorlage immer klar erkennbar bleibt, zeigt Mendelssohn eindrucksvoll sein Können und gestaltet aus einem einfachen Kirchenlied ein variantenreiches mitreißendes Werk der frühen Romantik, mit starkem Ausdruck und überraschenden Harmonien.

Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) kam mit zwölf nach München und studierte und wirkte hier bis zu seinem Lebensende, unter Anderem als Bayerischer Hoforganist an der Theatinerkirche. Mit 28 heiratete er die Dichterin Franziska von Hoffnaaß, deren Gedicht „Der Stern von Bethlehem“ die Vorlage für seine große gleichnamige Kantate 1891 war, die er als sein Hauptwerk betrachtete. In fast naiv-romantischen Bildern wird die Weihnachtsgeschichte erzählt und vermag den Hörer mit ihrer hochromantischen Musik in diese besondere Stimmung der Freude und Dankbarkeit hineinzuziehen. Rheinberger besetzte sie groß mit Orchester, Chor und Soli, wohnte aber nie einer Aufführung bei.